Technik:
Zweitüriges Sportcoupé, getunter bleifreitauglicher 5.7-Liter V-8-Motor, deutlich über 250 PS, Holley Hi-Performance-Leichtmetall-Ansaugspinne, Holley Hi-Performance Vergaser, verchromte Ventildeckel, verchromter Sportluftfilter, Zündfolgekrümmer, echte Doppelstrang-Auspuffanlage mit tollem Sound, Dreigang-Automatik-Getriebe, Servolenkung, Servobremsen, Grant Holzlenkrad, Autometer Drehzahlmesser, American Racing Leichtmetallfelgen, Sportfahrwerk, höhenverstellbare Gabriel Hi-Jacker Stoßdämpfer hinten.
Besonderheiten:
Die Motorhaube ziert eine exakte Kopie eines außergewöhnlich attraktiven Motivs des Fantasy-Künstlers Boris Vallejo, das nicht in Airbrushtechnik, sondern extrem detailreich in Pinseltechnik aufgebracht wurde. Auf Grund der Pinseltechnik und der damit verbundenen reliefartigen Oberflächenstuktur war es notwendig, die Motorhaube mit insgesamt sieben Klarlackschichten zu lackieren, um eine glasähnliche Oberfläche zu erhalten!
Kino:
Ein Chevrolet Monte Carlo in der gleichen Ausführung ist das Fahrzeug des Underdog Racers Shaun Boswell, gespielt von Lucas Black, in dem Hollywood-Streifen „The Fast And The Furious III: Tokyo Drift“.
Bauzeit und Stückzahl:
Der Monte Carlo in dieser Karosserievariante wurde lediglich zwei Jahre in einer für amerikanische Verhältnisse geringen Stückzahl von 439.000 Einheiten gebaut. Bereits das Nachfolgemodell erreichte über 1,500.000 Stück. Er war eines der letzten „Muscle Cars“.
Fahreindrücke:
Voll alltagstaugliches Fahrzeug mit tollen Fahrleistungen und, für damalige Verhältnisse, außergewöhnlich guter Straßenlage durch die Verwendung von Schraubenfedern statt der damals üblichen Blattfederung. Genialer Antritt aus niedrigen Drehzahlen, immer wieder ein tolles Erlebnis. Hubraum ist eben durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum!
Wertsteigerung:
„Für immer mein ...“
Resumée:
Einer der wenigen noch erhaltenen und fahrbereiten Chevy Monte Carlos in Europa – in den USA genießt er bereits Kultstatus!